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Am Freitag nach dem christlichen Fest der Auffahrt
"wagte" ich mich erstmals in die Lagunenstadt, zwar nur für einen Tag,
aber immerhin. Das Wetter versprach im Vorfeld - im Gegensatz zu den
übrigen Destinationen Europas, welche mit vertretbaren Aufwand ab
Winterthur (Schweiz) zu erreichen waren - gut zu werden und so
entschloss ich mich erst am Dienstag der Auffahrtswoche, zu buchen. Ich
fuhr also an der Auffahrt mit dem Nachtzug von Zürich kurz nach 2300 Uhr
via Gotthard, Mailand, Brescia, Verona und Padua ohne festes
Programm nach Venedig, wo mir insgesamt neun Stunden blieben, um den
Genius Loci dieser bedeutungsvollen Stadt "aufzusaugen".
Die Rückfahrt erfolgte mit dem Zug um 1622 Uhr, so dass ich
schlussendlich kurz nach Mitternacht wieder in Winterthur eintraf.
Venedig mit seinen rund 400 Brücken und 120 Inselchen
verdankt seine Existenz vereinfacht gesagt Attila, dem Hunnenkönig, von
welchem die Bewohner im Jahre 452 auf die Inseln in der Lagune
flüchteten. Im folgenden ein paar Impressionen vieler
sicherlich längst bekannter Dinge und Örtlichkeiten; man sehe mir dies
grosszügig nach.
Reisefazit: Neun Stunden keine Autos, keine Lieferwagen, keine
Lastwagen, kein Grossstadt-Pöbel, fast keine Graffitis - nur Erholung
pur - dies genoss schon Globi à
Link zu
Globi!
Links zu Venedig:
Umgebungskarte,
Homepage,
GoogleEart-kmz-Datei |