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Apfelmännchen |
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Grundansicht des sogenannten Apfelmännchens, das eine visualsierte - Benoît B. Mandelbrot möge mir diesen Ausdruck verzeihen - Darstellung der Mandelbrotmenge darstellt. Ursprünglich nannte Mandelbrot dieses Gebilde m-Karte, weil die Physiker die Konstante c mit m zu bezeichnen pflegen. Im Jahre 1979/80 hatte er nämlich Untersuchungen an einer Menge vorgenommen, die als Locus der Bifurkation der Abbildung z=z*z+c genannt wird. Den Namen Apfelmännchen erhielt die Mandelbrot-Menge M anfangs der 80er Jahre aufgrund einer Bremer Arbeitsgruppe. Der Siegeszug dieses chaotischen Gebildes begann also erst im Jahre 1980. |
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Mandelbrot |
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Benoît B. Mandelbrot wurde 1924 in Polen geboren und wanderte 1936 mit seiner Familie nach Frankreich aus. Er studierte Mathematik, wie sein Onkel, lebt und arbeitet in den USA. |